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Aktuelles

Das neue Wohnraumförderprogramm "Wohneigentum im ländlichen Raum" tritt am 21. Dezember 2018 in Kraft

Am 21. Dezember 2018 wird das neue Förderprogramm „Wohneigentum im ländlichen Raum“ in Kraft treten. Es gilt in ganz Sachsen mit Ausnahme der Gebiete von Chemnitz, Dresden und Leipzig.

 

Die neue Förderung besteht aus 2 Fördermodulen:

 

Modul 1: Förderung des Baus, des Erwerbs oder der Erweiterung eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zu eigenen Wohnzwecken sowie der Umbau eines Nichtwohngebäudes in ein Wohngebäude zur Selbstnutzung

 

Modul 2:  Förderung der Sanierung von bereits selbstgenutztem Wohneigentum

 

Es gelten folgende Einkommensgrenzen: die Summe der positiven Einkünfte eines Haushalts gemäß § 2 Absatz 2 Einkommenssteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, 3862), in der jeweils geltenden Fassung

- bei Alleinstehenden 60 000 Euro,

- bei Ehegatten und Lebenspartnern 100 000 Euro.

Der Betrag erhöht sich für jedes Kind um 10 000 Euro, für das der Zuwendungsempfänger Kindergeld erhält.

 

Die Förderung erfolgt durch Bewilligung von Darlehen des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, die von der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) in Dresden ausgereicht werden.

 

Es gelten folgende Konditionen:

- für das Fördermodul 1 ist zwingend ein KfW-Wohnraumförderdarlehen in Höhe von 50 000 Euro in Anspruch zu nehmen (das gilt also nicht bei Sanierung)

- die Darlehenshöhe bei Modul 1 beträgt 80 000 Euro

- die Darlehenshöhe bei Modul 2 beträgt 40 000 Euro

- die Zinsen werden für die gesamte Laufzeit des Darlehens zugesagt und betragen derzeit 0,75 %

- die Darlehenslaufzeit kann bis zu 25 Jahren betragen.

 

Wegen der weiteren Einzelheiten sei auf die Förderrichtlinie „Wohneigentum im ländlichen Raum" (siehe unten angefügter Link) sowie auf die Bewilligungsstelle SAB (Internet unter www.sab.sachsen.de) verwiesen, die auch für diese Richtlinie umfassend berät.

Europäisches Kulturerbejahr 2018 - European Cultural Heritage Year 2018

Die Europäische Union hat 2018 zum Europäischen Kulturerbejahr ausgerufen. Ziel ist es sich der eigenen Kultur in der regionalen Ausprägung, aber auch in der gegenseitigen Beeinflussung bewusst zu werden. So werden aus Sachsen nicht nur Pyramiden aus dem Erzgebirge oder der Herrnhuter Stern europaweit und global versandt.

 

Die spätgotischen Kirchen im Erzgebirge sind Entwicklungen des in Frankreich entstandenen gotischen Baustils. Die Renaissancegiebel des Dresdnerschlosses haben ihre künstlerischen Wurzeln in Italien. Italienische Baumeister haben die Hofkirche in Dresden errichtet. Übrig geblieben ist der Name italienisches Dörfchen in der Bezeichnung eines Restaurants. Jede Säule erinnert uns an die griechische, an unsere europäische Kulturgeschichte. Diese europäischen Gemeinsamkeiten wahrzunehmen, als reiches und gemeinsame kulturelles Erbe wertzuschätzen und zu pflegen, sowie an junge Menschen weiterzugeben, stärkt den Zusammenhalt und den Frieden in Europa.

 

Der Schwerpunkt in Deutschland liegt auf Baudenkmalen und Archäologie, insofern ist das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz nationaler Koordinator.

Bis Ende Mai können Fördermittel bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beantragt werden(https://sharingheritage.de/foerderung/).

Gerne können Sie uns ansprechen(denkmalpflege@smi.sachsen.de).

Bundesweite Plattform: www.sharingheritage.de

Europäischer Wettbewerb-Schule-Bildung: www.europaeischer-wettbewerb.de

 

Europäisches Kulturerbejahr 2018

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Sharing Heritage 2018 – A joint initiative for Europe

 

>www.sharingheritage.de,

bei Twitter @Kulturerbejahr, bei Facebook www.facebook.com/Kulturerbejahr,

bei Instagram @Kulturerbejahr, zusammengefasst unter #SharingHeritage

Beratungsstellen für die Förderung von Wohnraumanpassung an die Belange von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden bekannt gegeben!

Ab dem 1. Juli 2017 wird der Umbau von Wohnraum für Mieter oder Selbstnutzer einer Eigentumswohnung oder eines Wohnhauses durch Ausreichung von Zuschüssen gefördert. Als Ansprechpartner stehen Ihnen Mitarbeiter in Beratungsstellen in Dresden, Leipzig und Chemnitz zur Verfügung.

Die für Sie zuständige Beratungsstelle sowie Näheres zur Förderrichtlinie finden Sie auf unserer Seite zur Wohnraumförderung:

Studie "Bedarfsgerecht barrierefreier Wohnraum in Sachsen"

Sachsen hat als erstes Land eine Studie zu den Wohnbedürfnissen ausschließlich von behinderten Menschen in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nunmehr vorliegen. Hierbei wurden die unterschiedlichen Behinderungsarten, vor allem motorische oder sensorische Behinderungen berücksichtigt und die jeweiligen spezifischen Bedarfe ermittelt. Grundlage war die Befragung von Betroffenen exemplarisch in drei Regionen (Landkreis Bautzen, Erzgebirgskreis, Stadt Leipzig). 

Die Befragung hat insgesamt eine hohe Zufriedenheit behinderter Menschen mit ihrer Wohnung, dem Wohnumfeld, der Nachbarschaft und der Lebenssituation ergeben.

Unabhängig hiervon besteht objektiv trotzdem erheblicher Handlungsbedarf.

Mit dieser Studie liegen detaillierte Kriterien für bedarfsgerechte Wohnungen und das unmittelbare Wohnumfeld für die verschiedenen Behinderungsarten vor. Diese sind ein sehr guter Leitfaden bei der (Neu)Gestaltung von Wohnungen und vor allem für Bauherren, Planer und Architekten hilfreich und wertvoll.

Kabinett beschließt Förderung von Sozialem Wohnraum

Die Sächsische Staatsregierung hat am 22. November 2016 die Richtlinie des Sächsischen Staatsministerium des Inneren zur Förderung der Schaffung von mietpreis- und belegungsgebundenem Mietwohnraum (RL gebundener Mietwohnraum) beschlossen. Mit der vom Innenministerium verfassten Richtlinie wird die Schaffung von Sozialem Mietwohnraum gefördert. Die Richtlinie tritt nach der Veröffentlichung im Amtsblatt am 9. Dezember 2016 in Kraft.

Die RL gebundener Mietwohnraum wird zielgenau nur in den Städten und Gemeinden zum Einsatz kommen, in denen durch wohnungswirtschaftliche Indikatoren ein  Bedarf an mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum belegt ist. In den allermeisten Städten in Sachsen besteht erheblicher Wohnungsleerstand, so dass die Mittel für Sozialen Wohnungsraum in den wenigen Kommunen mit einem drohenden Versorgungsengpass für Mieter mit geringen Einkommen konzentriert werden.

 Voraussetzung für die Förderung ist neben der Erfüllung der Indikatoren ein Antrag der Kommune mit einer Konzeption, in der der Bedarf an mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum nachgewiesen wird. Anschließend erlässt die SAB einen Zuwendungsbescheid, mit dem der antragstellenden Gemeinden ihr Mittelkontingent zugewiesen wird. Die Gemeinde gibt dann gemäß ihres eigenen Konzeptes die Mittel zur Förderung von Einzelvorhaben an entsprechende Antragsteller weiter. Investoren, die Interesse an der Herstellung von Sozialem Mietwohnraum haben sollten sich entsprechend an Ihre Kommune wenden. Es obliegt der jeweiligen Kommune, die Mittel entsprechend des Bedarfs und ihres jeweiligen Konzeptes weiterzugeben.

Die Förderung ist als Zuschuss für Vermieter konzipiert und kann bei Neubau oder Sanierung beantragt werden, sofern die Wohnung 15 Jahre lang Menschen mit Wohnberechtigungsschein für eine deutlich reduzierte Miete überlassen wird. Ziel ist eine Mietreduktion um bis zu 35% (max. 3,50 €) je Quadratmeter. Der Zuschuss entspricht der rechnerischen Mietreduktion über die 15 jährige Belegbindung, wird aber bereits in der Bauphase als Zuschuss ausbezahlt.  

Die Liste der Indikatoren aller sächsischen Kommunen wird zukünftig jährlich vom Innenministerium zur Verfügung gestellt.

"Tag des offenen Denkmals" 2016 in Zabeltitz

Innenminister Markus Ulbig mit den Preisträgern des 5. Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreises im Barockgarten Zabeltitz

Der Sächsische Innenminister Markus Ulbig vergibt am 11. September 2016 im Barockgarten Zabeltitz den 5. Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis an drei PEGASUS-Schulen: 49. Grundschule "Bernhard August von Lindenau" Dresden, Förderschulzentrum Torgau und Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau.
(© Wolfgang Junis, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, 2016)

Am Sonntag, den 11. September 2016 eröffnete Innenminister Markus Ulbig für Sachsen den Tag des offenen Denkmals in der barocken Schlossanlage Zabeltitz. Während des unter dem Motto "Gemeinsam Denkmale erhalten" stehenden Tages konnten in ganz Sachsen mehr als 700 geöffnete Denkmale besichtigt werden. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung in Zabeltitz wurde zum fünften Mal der Sächsische Kinder- und Jugenddenkmalpreis verliehen. 

4. Sächsischer Kinder- und Jugenddenkmalpreis zum Tag des offenen Denkmals 2015 verliehen

Kinder- und Jugenddenkmalpreis 2015

Drei Schulprojekte wurden mit dem Kinder- und Jugenddenkmalpreis ausgezeichnet.
(© SMI, Christiane Krebs)

Herr Staatsminister Markus Ulbig eröffnete den Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 im Sächsischen Industriemuseum in der Tuchfabrik Gebr. Pfau, Crimmitschau. Das diesjährige Motto lautete:

                               „Handwerk, Technik, Industrie“

Die drei ausgezeichneten Schulprojekte sind:

1.    Grundschule Oberlößnitz

Projekt: „Wir erforschen den Augustusweg in Radebeul“

Der etwa 2,3 Kilometer lange Teil des Amtsweges zwischen Meißen und Stolpen ist kulturhistorisch sehr bedeutsam. Der Weg verläuft am Fuße der Weinberge mit prächtigen Villenanlagen und Weingütern, von denen etwa 30 Anlagen Kulturdenkmale sind.

Weitere Informationen unter:

http://www.sn.schule.de/~gs-oberloessnitz/?Herzlich_willkommen:F%C3%A4cherverbindender_Unterricht

2.    Oberschule Trebsen

Projekt: „Geschichte zum Anfassen am Beispiel des Kulturlandschaftsmuseums Wermsdorfer Wald“

Der „Wermsdorfer Wald“ mit seinen Bodendenkmalen der Ur- und Frühgeschichte wurde erforscht und auf der Denkmalmesse 2014 in Leipzig vorgestellt.

Nähere Informationen unter:

http://www.oberschule.trebsen.de/               

unter Neigungskurse Wermsdorfer Wald

3.    Hans-Erlwein-Gymnasium (HEG) Dresden

Projekt: Erforschung der Gebäude- und Schulgeschichte: „Historische Blicke in die Gebäude- und Schulgeschichte“

Erweiterung des Denkmallehrpfades, der es dem Besucher ermöglicht über einen QR-Code weitere Informationen über Gebäudedetails, die aus der Bauzeit erhalten sind, zu erfahren. Auseinandersetzung mit einem, bei der Restaurierung überraschend entdeckten Wandbild im ersten Obergeschoss.

Weitere Informationen unter:

http://cms.sn.schule.de/heg/schule/denkmalpfad/

http://denkmal-aktiv.de/schulprojekte/archiv/schulen-2013/hans-erlwein-gymnasium-dresden/

Wohnungspolitisches Konzept "Wohnen in Sachsen 2020"

Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. März 2014 das wohnungspolitische Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ verabschiedet.

 

Die Wohnungspolitik ist in letzter Zeit sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene verstärkt in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten, vor allem die Themen Wohnungsknappheit und Bezahlbarkeit von Wohnraum in Ballungsräumen. Mit dem wohnungspolitischen Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ erfolgt eine Standortbestimmung für Sachsen. Wie ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt speziell in Sachsen? Wo haben wir Handlungsbedarf, aber wo auch nicht? Was wird bereits getan? Wo müssen wir nachsteuern?

 

Das wohnungspolitische Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ finden sie unter:

Dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V. wird der Deutsche Preis für Denkmalschutz 2013 verliehen

Am 28. Oktober 2013 verleiht das Präsidium des Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) den Preis für Denkmalschutz, die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Eine von 10 Auszeichnungen geht in den Freistaat Sachsen. Wir gratulieren sehr herzlich dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V..

Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation des DNK: 

      Denkmalland Sachsen

      Hohe Priorität für Wahrung des kulturellen Erbes im Freistaat Sachsen: Neue Broschüre bilanziert 20 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege

      Die aktuelle Broschüre „Denkmalschutz und Denkmalpflege im Freistaat Sachsen – Beispiele aus 20 Jahren erfolgreicher Arbeit am Denkmal“ präsentiert nicht nur die „Leuchttürme“ der sächsischen Kulturlandschaft, sondern stellt die gesamte Vielfalt sächsischer Baukulturdenkmale vor. Sie spiegelt gleichzeitig das konstante Engagement von privaten Eigentümern und Stiftungen, aber auch die Unterstützung des Freistaates Sachsen, des Bundes und der EU wider, dieses Erbe zu wahren und zu erhalten.

      Innenminister Markus Ulbig: „Denkmale gehören zur sächsischen Identität. Wir können stolz über die reiche sächsische Denkmallandschaft sein. Unsere Kulturdenkmale haben viel Zuspruch und enorme bürgerschaftliche und finanzielle Unterstützung erfahren. Nur so konnten wir den heute sehr guten Sanierungsstand erreichen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, die für Sachsen so bedeutende Denkmallandschaft zu erhalten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“

      Energetische Sanierung von Baudenkmalen

      Viele Denkmaleigentümer wollen ihr Gebäude so sanieren, dass es auch unseren heutigen Ansprüchen genügt. Umweltschutz, Klimaeffizienz und Wirtschaftlichkeit – wie lässt sich das mit Denkmalschutz in Einklang bringen? Die Handlungsanleitung »Energetische Sanierung von Baudenkmalen« gibt hierfür wertvolle Hinweise und praxisrelevante Vorgaben. Sie ist das Ergebnis intensiver Beratungen von Experten, die sich auf Einladung des Innenministeriums über ein Jahr lang getroffen haben. Neben Verwaltung, Wissenschaft, Denkmalpflege und Stadtplanung waren auch die Ingenieur- und Architektenkammer, Wohnungsunternehmen und Hauseigentümer beteiligt.

      Ein wesentlicher Bestandteil ist eine Pilotstudie der Technischen Universität Dresden, die Modellprojekte untersucht und bewertet hat. In der dazugehörigen Matrix sehen Bauherren und Architekten auf einen Blick die Genehmigungswahrscheinlichkeit von Baumaßnahmen an Denkmalen.

      Wohnraumförderung 2013

      Das Sächsische Staatsministerium des Innern fördert auch im Jahr 2013 den Erwerb von Wohneigentum für Selbstnutzer, die Energetische Sanierung sowie den generationengerechten Umbau von bestehendem Wohnraum nach jeweils dafür gültigen Förderrichtlinien. Hierfür stehen ca. 60 Mio. € zur Verfügung. Die Förderung erfolgt durch Ausreichung zinsgünstiger Darlehen über die Sächsische Aufbaubank, Dresden. Seit 2007 wurden  rund 15.500 Wohnungen mit einem Darlehensvolumen von rund 245 Mio. € gefördert.

      Städtebauförderung 2013

      Für die Städtebauförderung stehen für das Programmjahr 2013 insgesamt 112 Mio. Euro Bund-Länder-Finanzhilfen zur Verfügung. Bund und Freistaat Sachsen beteiligen sich je zur Hälfte an der Bereitstellung der Mittel.

      Gemäß der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2013 des Bundes mit den Ländern werden den sächsischen Kommunen in folgenden Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung Finanzhilfen im Programmjahr 2013 zur Verfügung gestellt:

      • "Stadtumbau Ost" für die Anpassung an den demographischen und strukturellen Wandel (rund  48,5 Mio.Euro),
      • "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" für die Innenentwicklung (rund 12 Mio. Euro),
      • "Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen" (rund 9,5 Mio. Euro),
      • "Städtebaulicher Denkmalschutz" für den Erhalt historischer Stadtkerne und Stadtquartiere (rund 37,2 Mio. Euro),
      • "Soziale Stadt" für Stadtquartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf und sozialen Brennpunkten (rund  4,3 Mio. Euro), 
      • "Kleinere Städte und Gemeinden" zur Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen, dünn besiedelten Raum (rund 6,5 Mio. Euro).

       

      Die Mittel werden eingesetzt, um städtebauliche Missstände in den Kommunen gebietsbezogen zu beheben bzw. nachhaltig zu mildern. Mit Hilfe der Mittel aus diesen Programmen können zahlreiche Baumaßnahmen in den Städtebaufördergebieten durchgeführt und unterstützt werden: Sanierung von Wohngebäuden, Schulen, Kindertagesstätten und Sportanlagen, Beräumung von Grundstücken u. a., Ausbau und Herstellung von Straßen und Parkanlagen.

      Rauchwarnmelder retten Leben

      In Deutschland sterben jährlich etwa 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden, 90% davon nicht durch Flammen, sondern an den Folgen der Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder verschaffen den Bewohnern lebenswichtige Sekunden, um sich und andere in Sicherheit zu bringen.

      Der Flyer "Rauchwarnmelder rettet Leben" vermittelt Hinweise zu Funktion und Installation von Rauchwarnmeldern in Wohnungen.

      Für ein sicheres Zuhause.

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      PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale

      Auch dieses Jahr unterstützt das Sächsische Staatsministerium des Innern engagierte sächsische Schulen, welche sich mit Denkmälern in unserer Heimat auseinandersetzen.

      Nähere Informationen zu den diesjährigen Preisträgern finden Sie unter nachfolgendem Link: 

      © Sächsisches Staatsministerium des Innern