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Bund-Länder-Programm »Aktive Stadt- und Ortsteilzentren«

 

Die Stärkung der Innenstädte ist eines der Hauptziele der sächsischen Stadtentwicklungsstrategie. Die Innenstädte sind wichtige Identifikationsorte der Bewohner und Kristallisationspunkte für das Alltagsleben. Mit dem seit 2008 laufenden Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ wird der Bedeutung von funktionsfähigen und lebendigen Innenstädten Rechnung getragen. Das Programm fördert zielgerichtet Gesamtmaßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung von Stadt- und Stadtteilzentren als Standorte für Wirtschaft, Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Mit Investitionen in diese Stadtbereiche soll eine Aufwertung des öffentlichen Raumes und die Wiederherstellung der Attraktivität von solchen Innenstädten erreicht werden, die gegenwärtig gekennzeichnet sind durch Funktionsverluste, wie gewerblichen Leerstand und Wohnungsleerstand.

In Sachsen wurden in diesem Programm seit 2008 Bund-Länder-Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 56,1 Mio. Euro an insgesamt 23 Programmgemeinden für 26 Fördergebiete bewilligt.

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